Mittwoch, 26. Januar 2011

Ness Lake Bibel Camp

Über Neujahr war ich auf einem Bible Camp mit vielen anderen Jugendlichen in meinem Alter. Eigentlich war es ganz gut, aber ich war zwischen Weihnachten und Neujahr krank und das hat mir die Sache nicht gerade leichter gemacht. Wir hatten morgens und abends so eine Art Jugendgottesdienst. Dann haben wir noch ein paar Spiele gespielt und hatten freetime, in der wir rodeln, Schlittschuh laufen, Hockey und noch vieles mehr machen konnten. Am ersten Tag des Camps, der Tag vor Silvester, sind wir abends über den gefrorenen See, Ness Lake, zu einer Insel gelaufen und haben dort ein Lagerfeuer gamacht. Das war glaube das Beste an dem ganzen Camp! Eigentlich waren dort viel Jugendliche die ich aus der Jugendgruppe kenne, wo ich schon ein paar mal war, oder die auch zu meiner Schule gehen.
Lagerfeuer



Unsere Kabine von außen.

Unsere Kabine von innen.

















Es ist Tradition, dass am Neujahrs Tag der Polar Bear Dip im Ness Lake durchgeführt wird. Es wir am Ufer des Sees ein Stück Eis herausgenommen und dort springen man dann für ein paar Sekunden herein. Ich wollte das eigentlich auch machen, aber ich war noch etwas krank und habe mir das dann anders überlegt, aber mein "bester Freund" aus Indien hat das ja dann für mich übernommen. Ich glaube, dass Wasser war sehr kalt und er hat gefroren, so schnell wie er drinnen war, war er auch wieder draußen. Wenn ihr nochmehr über den Polar Bear Dip sehen wollt, dann schaut euch doch mal den Link an:
http://www.youtube.com/watch?v=jYlc0QmnYrY

Het


Montag, 17. Januar 2011

My canadian Christmas

Ich weiß, dass Weihnachten jetzt schon wieder eine Weile her ist, aber ich dachte, ihr wolltet trotzdem ein bisschen über mein Weihnachtsfest erfahren und ein paar Bilder sehen.
Über den ganzen Dezember hinweg war Prince George in Weihnachtstimmung. Die Geschäfte hatten 24Stunden geöffnet, es war eiskalt, wir hatten etwas Schnee, überall trällerten Christmas Carols, ich bin ein paar Santas begegnet, habe Plätzchen gebacken und gegessen, Gingerbread Houses dekoriert, die meisten Häuser konnten sich vor bunten Lichtern und Dekorationen kaum noch retten, ich habe einen Weihnachtsbaum geschmückt, und noch vieles mehr, was man zur Christmas time macht. Nur in der Kirche war ich dieses eine Jahr nicht über Weihnachten nicht. Wahrscheinlich weil keiner meiner Gastfamilien richtig etwas mit der Kirche zu tun hat und ich sehr beschäftigt war und meine Sonntage mehr zum ausschlafen nutze.






Am Heiligabend morgens habe ich mit meinen Eltern geskypt und zugeguckt wie sie Bescherung gemacht haben. Also war ich ja eigentlich bei ihnen an Heiligabend, aber eigentlich auch nicht...haha!
Über Weihnachten war die ganze Familie meiner Gasteltern hier. Alle drei Kinder von ihnen und ihre Enkelkinder waren da, d.h. full house. Wir haben Christmas Vacation geguckt, ein Gingerbread House gemacht, zusammen gelacht, ein Spiel gespielt und ein köstliches Turkey Dinner gehabt. Die Geschenke wurden natürlich noch nicht aufgemacht, weil man das am 25. Dezember und nicht am 24. macht. Fast die ganze Zeit über war der Fernseher, aber das ist ja nicht Neues, weil das normalerweise immer noch so ist. Ich glaube, dass machen sie zur Unterhaltung oder die Canadier brauchen immer ein Geräusch im Hintergrund. Außerdem habe ich einen netten Anruf von ganz weit weg bekommen.....von meiner lieben Oma, die an mich gedacht hat und ganz früh aufgestanden ist, um mit mit zu sprechen, was mich sehr gefreit hat. Am 1. Weihnachtstag ganz früh morgens bin ich  dann schlafen gegangen und musste später am Morgen, ganz früh aufstehen, weil Santa Claus gekommen war und uns Geschenke gebracht hat. Nun war es endlich soweit, um die Geschenke auf zu machen. Wie aufregend!!!! Zu mir war Santa dieses Jahr besonders gütig und machte mir große Freude :) Wir alle hatten einen Christmas Stocking, gefüllt mit allen möglichen schönen Dingen. Aber das war natürlich nicht alles. Ich habe etwas von meinen jetzigen Gasteltern, meinem spendabelm Rotary Club, meiner Freundin, meiner Counsellorin, meinen 1. Gasteltern, meinen 1. Gastgroßeltern, meiner 1. Gasttante und Onkel und meinen 3. Gasteltern bekommen. Ja.....ich glaube, dass ist so ziemlich alles. Und natürlich nicht zu vergessen, die Post aus Deutschland von meiner Familie und besten Freundin Fabi *danke*. Was mich hier in Canada dann auch mal endlich eine Woche nach Neujahr erreicht hat.
Natürlich folgte nach am großen Dinner an Christmas Eve, am Christmas Day ein großes Frühstück. *yummy*
Das war aber noch nicht alles, denn ich verbrachte den Rest des Tages mit meiner 1. Gastfamilie, die mich eingeladen hatte, um mit ihnen Weihnachten zu feiern. Dort war natürlich auch die ganze Familie anwesend. Nicht zu vergessen, wurde auch bei ihnen ein großes Turkey Dinner mit Dessert verspeist. Zum Nachtisch gab es einen Christmas Pudding (irgendeine englische Erfindung), der nicht besonders köstlich aussah und weil ich sowieso kein Fan von Pudding bin, habe ich darauf verzichtig und dafür den grünen Grasshopper Cake verzehrt. Derae hat ein neues Michael Jackon Dance Game für die Wii bekommen, was wir alle auch gleich ausprobiert und viel dabei gelacht haben.
Ich finde, es war einer meiner schönsten, erlebnisreichsten und unvergesslichsten Weihnachten, die ich je hatte und haben werde. Das wars dann auch schon wieder, über mein ereignissreiches Weihnachten in Canada.
Bevor ich es vergesse, am Boxing Day hatte die Mall geöffnet und vieler Sachen waren runtergesetzt und billiger als normal. Also habe ich beschlossen, mit der Enkeltochter Allison meiner Gasteltern, in die Mall zum shoppen zu gehen. Ich nehme an, wir waren ungefähr sechs Stunden dort, ca. von 9.30Uhr am Morgen bis 15Uhr am Nachmittag.



Meine 2. Gastfamilie

Mein Christmas Dinner

George (2.Hostdad), ich, Toni (2.Hostmum)

Christmas Tree



My Christmas Stocking

Was mag da wohl drin sein????




1. Gastfamilie

Deryl (1. Hostdad)

Skamp (very old dog)




Derae